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Alles Gute im neuen Jahr!


Leider Fernunterricht bis zum 31. Januar.

   

2... in Zusammenarbeit mit dem Kreismedienzentrum Freiburg
03.07.2012 In Zusammenarbeit mit den Referenten Sebastian Lorenz, Ralf Rutschmann vom Kreismedienzentrum Freiburg und Matthias Rummel vom Landesmedienzentrum Karlsruhe veranstaltete das Kreisgymnasium einen Pädagogischen Tag, in dem es um drei verschiedene Aspekte der Mediennutzung ging.

 

Neben vielen positiven Aspekten der digitalen Medien haben auch diese ihre Schattenseiten, insbesondere in Form von problematischen, "nicht jugendfreien" Inhalten und ganz neuen Möglichkeiten des „Mobbings“. Schulen müssen sich daher mit diesem Thema auseinandersetzen. Dabei sollten sie nicht nur Konzepte und Maßnahmen entwickeln, um die rechtlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen und insbesondere ihrer Aufsichtspflicht genüge zu tun. Mindestens ebenso wichtig ist es, die Schülerinnen und Schüler an eine kritische, reflektierte Mediennutzung heranzuführen.
Mit diesem Schwerpunkt beschäftigte sich der Jugendmedienschutzbeauftragte Ralf Rutschmann. Auf Wunsch des Kollegiums legte er den Schwerpunkt auf das Thema „Cybermobbing“. Neben statistischen Zahlen, einer genauen Definition des Phänomens und rechtlichen Rahmenbedingungen legte er vor allem Wert darauf, dass das Kreisgymnasium schon vorhandene pädagogisch nachhaltige Präventionsmaßnahmen weiterentwickelt. Eine Möglichkeiten sahen viele Lehrkräfte darin, die Streitschlichter als Schülermentoren auch für dieses Thema zu gewinnen. Wichtige Anregungen gab Rutschmann ebenfalls für den schon fest im nächsten Schuljahr geplan-ten Schultag mit allen Schülern und Lehrkräften zum Thema „Cybermobbing“. Die Weiterentwicklung eines Jugendmedienschutzcurriculums wird dort stattfinden.

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Paedagogischer Tag

Im zweiten Teil des Pädagogischen Tages schulten die KG-Lehrkäfte Wolfgang Adam, Trisi Alf und Änne Krämer-Kimmig das Kollegium mit neu angeschafften technischen Geräten. Anhand von einem Grafiktablett und einem ActivBoard, die man sich als digitale Tafeln vorstellen muss, sowie der Dokumentenkamera wurden neue technische und methodische Möglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt.

Um den konkreten Unterricht ging es auch im dritten Teil bei Matthias Rummel, der die so genannte „Bildungsplanmatrix“ des Landesmedienzentrums vorstellte. Diese Matrix ermöglicht einen gezielten und an den Bildungsstandards orientierten Zugriff auf vielfältige Materialien. Durch die Auswahl von Schulart, Bildungsstandard und Fach erhält die Lehrkraft qualitativ hochwertige mediale Hinweise zu den gesuchten Bildungsplaninhalten - frei zugänglich. Auch Rummel hinterließ den Lehrkräften eine kleine Hausaufgabe: Er warb sehr darum, ein vom Landesmedienzentrum schon entwickeltes Jugendmedienschutzcurriculum, welches aus den Bildungsstandards der Fächer und definierten Medienbildungskompetenzen entwickelt wurde, in das schon vorhandene Medien- und Methodencurriculum des Kreisgymnasiums einzuarbeiten.

   
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